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Die Aussenwerbung als Bestandteil des Marketings |
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Die Außenwerbung gehört zu den traditionellsten Elementen des Marketings. Sie muss dem Offline-Marketing zugesprochen werden und beschränkt sich auf Werbemittel im Außenbereich. Bekannt ist sie auch unter der Bezeichnung Out-of-Home-Media. Sie konzentriert sich auf den öffentlichen Raum. Viele verbinden mit der Aussenwerbung eine Werbeform, die erst in den vergangenen Jahrzehnten entstanden ist, ihre Ursprünge sind jedoch wesentlich älter. So wurden Werbemittel dieser Art bereits vor über 5000 Jahren eingesetzt. Während der Anfänge präsentierte sich die Aussenwerbung in Form von Obelisken, die mit Hieroglyphen ausgestattet waren. Sie dienten als Wegweiser für die zahlreichen Reisenden und wiesen auf Orte, zugleich aber auch auf bestimmte Anlaufstationen hin. Die ersten Verkaufsbotschaften auf Steinen entstanden vor circa 2500 Jahren und wurden durch ägyptische Händler aufgebracht. Heute kann zwischen verschiedenen Formen der Außenwerbung unterscheiden werden. Zu den traditionellsten Formen gehört die Plakatwerbung, die bis heute als eine der effektivsten Werbeformen gehandelt wird. Aber auch die Nasenschilder gehören zur traditionellen Aussenwerbung. Mittlerweile wird verstärkt auf die Großflächenwerbung gesetzt. Hierfür kommen verschiedene Werbeträger zum Einsatz. Sie werden in unterschiedlichen Bauformen offeriert. Eine der einfachsten Formen präsentiert sich mit den Wandtafeln, die aus Holz gefertigt und freistehend sind. Aber auch Aluminium und Kunststoff haben sich als beliebte Materialien für die Werbeträger der Aussenwerbung durchsetzen können. In den letzten Jahren haben sich ebenso beleuchtete Flächen und Vitrinen durchsetzen können. Sie werden auch als Mega-Lights bezeichnet und ziehen aufgrund der Lichtelemente die Blicke der Menschen exzellent auf sich. War die Aussenwerbung früher überwiegend an Fotografien und Grafiken gebunden, kommen heute immer öfter Bilder zum Einsatz, die sich bewegen oder durch Effekte in Szene gesetzt werden. Durch diese versuchen Unternehmen die Aufmerksamkeit der Zielgruppe schneller und erfolgreicher zu erhalten. Auch der Subjektwechsel hat sich bei der Aussenwerbung durchsetzen können. Er erfolgt zum Beispiel durch Prismaanlagen, die immer öfter Anwendung finden. In deutschen Städten finden sich überwiegend Rollenwechselsysteme, die den Subjektwechsel ermöglichen. Bildschirme, die als Träger der Aussenwerbung eingesetzt werden, finden sich aus Kosten- und letztlich auch aus Sicherheitsgründen nur sehr selten. Eingesetzt werden sie überwiegend an Plätzen, die stark frequentiert sind. Sehr beliebt sind LED-Wände, die aufgrund der hervorragenden Bildqualität überzeugen können. Autor: Elizabeth Bourne |
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