Baden-Württemberg wird Pionierregion für nachhaltige Mobilität

Baden-Württemberg Pionierregion nachhaltige Mobilität

Die meisten Menschen denken beim Thema Mobilität in erster Linie an das eigene Auto. Doch gerade heute, da immer mehr Menschen Auto fahren, wird die gemütliche Autofahrt durch Stehen im Stau unnötig in die Länge gezogen und das immer öfter. Auch angesichts der steigenden Spritpreise sehen sich viele Menschen nun nach alternativen Fortbewegungsmöglichkeiten um.

 

Mobilität schafft Lebensqualität

In Bundesländern wie Baden-Württemberg steht eine dichte Infrastruktur zur Verfügung, so dass fast jedes Fahrtziel erreicht werden kann. Öffentliche Verkehrsmittel, wie Bus und Bahn sind hier die eine Lösung. Es gibt aber auch immer mehr andere Arten, sich sparsam fortzubewegen, beispielsweise indem man über Internetplattformen eine Mitfahrgelegenheit findet.

Unkomplizierte Mobilität schafft Lebensqualität. Meist lohnt es sich, verschiedene Möglichkeiten zu vergleichen, denn der Verzicht aufs eigene Auto schont unter Umständen nicht nur die Nerven. In vielen Fällen gibt es deutlich günstigere Alternativen.

 

Nachhaltig von A nach B

Nachhaltig von A nach B - passendes FahrzeugIn der heutigen Zeit wird es immer wichtiger, sich auch Gedanken zur Nachhaltigkeit der Mobilität zu machen. Da heutzutage sehr viele Menschen mobil sind, werden auch die CO2-Emissionen immer größer. Dies hat nicht nur negative Folgen für die Umwelt sondern mindert auch direkt die Lebensqualität der Menschen, besonders in den Städten. Ebenso hat der Feinstaub, der von vielen PKWs ausgestoßen wird, negativen Einfluss. Immer häufiger müssen Großstädte wie Stuttgart Fahrverbote verhängen, da die Feinstaubbelastung zu hoch ist.

Oftmals unterschätzt wird auch die Lärmbelastung, die gerade an den großen Verkehrsadern die Lebensqualität mindert.

All diese Gründe bewegt viele Menschen dazu, sich Gedanken über nachhaltige Formen der Fortbewegung zu machen. Im Vergleich bieten sich gerade für Strecken innerhalb der Stadt oft Nahverkehrsmittel, wie S-Bahnen an. Und auch das gute alte Fahrrad sollte in Betracht gezogen werden, insbesondere seitdem auch E-Bikes zur Verfügung stehen.

Indem man auf alternative Transportmittel zurückgreift, schont man jedoch nicht nur die Umwelt, sondern meist auch seinen eigenen Geldbeutel.

 

Entspannt ans Fahrtziel

Gerade in dicht besiedelten Regionen ist das Netz der öffentlichen Verkehrsmittel oft sehr gut ausgebaut. Vergessen werden dabei häufig auch weitere Transportmittel, wie Mieträder oder auch Mietautos, die ebenfalls zur Verfügung stehen.

Online kann meist schon von zu Hause aus die Fahrt geplant und die verschiedenen Transportmittel miteinander verglichen werden. Und auch das Ticket kann in vielen Fällen praktisch übers Handy gekauft oder einfach Zuhause ausgedruckt werden. Lästiges Anstehen am Schalter oder am Automat ist so nicht mehr nötig.

Vor allem für die Fahrt in Ballungsräumen lohnt es sich, die Transportmittel zu vergleichen. Denn oftmals wird vergessen, dass hier häufig hohe Parkgebühren anfallen, falls überhaupt ein Parkplatz gefunden wird. Und das lange Stehen an roten Ampeln und in Staus ist nicht nur nervig, sondern auch eine unnötige Belastung für die Umwelt.

 

Für jeden das passende Fahrzeug

Für Ausflüge am Wochenende sind Zugfahrten oft die ideale Alternative zur Autoreise. Für die täglichen Fahrten im Berufsalltag haben viele Menschen jedoch Zweifel, auf öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen. Doch auch hier lohnt es sich abzuwägen und alle Transportmittel in Betracht zu ziehen, denn hier hat sich in den letzten Jahren viel getan. Auf dem Portal https://www.neue-mobilitaet-bw.de/ findet man leicht das ideale Transportmittel für die eigenen Ansprüche. Besonders Menschen, die Wert auf ein nachhaltiges Leben legen, sollten ihre Fortbewegung hier einmal unter die Lupe nehmen. Darüber hinaus gibt es Tipps zur nachhaltigen Mobilität.

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