Hochzeitsfeier planen: So gelingt es stressfrei

Die Hochzeit gilt als einer der schönsten Tage im Leben eines Paares. Und wenngleich sie idealerweise nicht das einzige Highlight bildet, so möchten doch alle Beteiligten hinterher sagen können: „Ja, das war eine richtig gelungene Feier!“ Grund genug, sich über die verschiedenen damit zusammenhängenden Aspekte gründliche Gedanken zu machen. Aber bevor man sich zwischen Hochzeitsoutfits, Torten und Co. verliert, zunächst einige Informationen zu drei nicht ganz unerheblichen Rahmenpunkten.

Rechtzeitig informiert ist halb gewonnen

Wer trifft sich mit wem wann und wo? Auf diese Informationen warten Freunde, Familie und alle anderen eingeladenen Gäste mit viel Interesse. Kein Wunder, denn nur wer sich zur richtigen Zeit am richtigen Ort befindet, ist mit dabei. Deswegen ist es so wichtig, dass alle rechtzeitig über den Ort und den Zeitpunkt der Trauung sowie der daran anknüpfenden Feierlichkeit(en) informiert werden. Wer von weit weg anreist, freut sich wahrscheinlich auch über Hinweise zur Anreise und zu den Übernachtungsmöglichkeiten. Eine gute Gelegenheit, um allen diese Angaben rechtzeitig zuteilwerden zu lassen, sind Einladungskarten Hochzeit. Überhaupt lohnt es sich, sich zwischendurch einmal schriftlich zu melden – sei es in Form von Save-the-date-Grüßen, den Einladungen oder Dankeskarten Hochzeit. Dadurch fühlen sich alle immer ausreichend gesehen. Außerdem gehen solche Informationen dann auch weniger schnell unter, als wenn das Brautpaar sie per Messenger oder sozialen Medien kommuniziert.

Was die tatkräftige Mithilfe bei der Feier betrifft, bieten sich viele Menschen gerne als Unterstützung für bestimmte Teilprojekte an. Sich bei der Vorbereitung und Durchführung des Sektempfangs, dem Torte-Backen und anderen Vorhaben unter die Arme greifen zu lassen, spart viel Zeit und Nerven. Allerdings nur dann, wenn die Hilfe auch wirklich kompetent ist und die unterschiedlichen Helfer-Kleingruppen sinnvoll miteinander kommunizieren. Eine nicht zu unterschätzende Aufgabe für das Brautpaar oder andere speziell dafür eingesetzte Personen. Apropos nicht zu unterschätzen …

Die Hochzeit als teurer Spaß? Kann sein, muss aber nicht

Die Kosten einer Hochzeit sind nicht zu unterschätzen. Sicherlich existieren viele Stellen mit Einsparpotenzial. Dennoch hat jedes Brautpaar sein gewisses Must-Have, an dem nicht zu rütteln ist – auch wenn manch anderer da den Rotstift ansetzen würden. Daher ist es sehr empfehlenswert, sich schon deutlich im Vorfeld der eigentlichen Hochzeitsplanung damit auseinanderzusetzen, was man selbst dazu zählt, was nicht und wie ein faires Angebot dazu aussieht. Stichwort schlaue Budgetplanung.

In diesem Rahmen sind sowohl die eigene als auch die Logistik der Gäste nicht zu unterschätzen. Natürlich sollte man als Brautpaar dort heiraten und feiern, wo man sich besonders wohlfühlt. Es spricht aber für Respekt vor den Mitfeiernden, wenn man sie nicht mit vielleicht nicht notwendigen stundenlangen Anfahrten und horrenden Unterkunftspreisen quält. Außerdem sind damit verbundene Absagen keine Seltenheit. In diesem Zusammenhang ist es daher eine Überlegung wert, ob man die Anreise mit der Bahn oder anderen Verkehrsmitteln zur eigenen Hochzeit auch selbst antreten wollen würde. Hinzu kommt: Vielleicht möchte / soll so mancher Gast ja auch nur zu einem Teil der Feierlichkeiten erscheinen. Eine solche Information sorgt ebenfalls für schnelle Entspannung, muss jedoch rechtzeitig verkündet werden. Das kostet zwar wieder etwas Zeit und Aufmerksamkeit, erstickt ein späteres Chaos aber bereits im Keim.

Zeit ist tatsächlich Geld

Ja, in dieser Hinsicht ist mehr tatsächlich mehr. Wer sich Zeit für eine gründliche Planung nimmt, übersieht weniger Aspekte, weil er nicht unter Druck steht. Gleichzeitig lassen sich potenzielle Stolperfallen rechtzeitig erkennen oder noch nachkorrigieren. Was übrigens nicht nur auf die Hochzeitsfeier, sondern auch auf einen potenziellen Ehevertrag zutrifft …

Ist man sich an irgendeiner Stelle unschlüssig, wie man weiter verfahren möchte, bietet es sich immer an, eine andere, in diesem Bereich kompetente Person um Unterstützung zu bitten. Das ist besser als die Angelegenheit bis zum Sankt Nimmerleinstag zu verschieben, da sie einen doch wieder einholt. Und dann muss man sich eben doch wieder beeilen. 

Also: Prioritäten setzen, schlau rechnen, sich helfen lassen und nicht davon ausgehen, dass man als Brautpaar nicht alleine auf der eigenen Hochzeit tanzt. Dann wird das schon. 

Hochzeitsfeier planen: So gelingt es stressfrei

Die Hochzeit gilt als einer der schönsten Tage im Leben eines Paares. Und wenngleich sie idealerweise nicht das einzige Highlight bildet, so möchten doch alle Beteiligten hinterher sagen können: „Ja, das war eine richtig gelungene Feier!“ Grund genug, sich über die verschiedenen damit zusammenhängenden Aspekte gründliche Gedanken zu machen. Aber bevor man sich zwischen Hochzeitsoutfits, Torten und Co. verliert, zunächst einige Informationen zu drei nicht ganz unerheblichen Rahmenpunkten.

Rechtzeitig informiert ist halb gewonnen

Wer trifft sich mit wem wann und wo? Auf diese Informationen warten Freunde, Familie und alle anderen eingeladenen Gäste mit viel Interesse. Kein Wunder, denn nur wer sich zur richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort befindet, ist mit dabei. Deswegen ist es so wichtig, dass alle rechtzeitig über den Ort und den Zeitpunkt der Trauung sowie der daran anknüpfenden Feierlichkeit(en) informiert werden. Wer von weit weg anreist, freut sich wahrscheinlich auch über Hinweise zur Anreise und zu den Übernachtungsmöglichkeiten. Eine gute Gelegenheit, um allen diese Angaben rechtzeitig zuteilwerden zu lassen, sind Einladungskarten Hochzeit. Überhaupt lohnt es sich, sich zwischendurch einmal schriftlich zu melden – sei es in Form von Save-the-date-Grüßen, den Einladungen oder Dankeskarten Hochzeit. Dadurch fühlen sich alle immer ausreichend gesehen. Außerdem gehen solche Informationen dann auch weniger schnell unter, als wenn das Brautpaar sie per Messenger oder sozialen Medien kommuniziert.

Was die tatkräftige Mithilfe an der Feier betrifft, bieten sich viele Menschen gerne als Unterstützung für bestimmte Teilprojekte an. Sich bei der Vorbereitung und Durchführung des Sektempfangs, dem Torte-Backen und anderen Vorhaben unter die Arme greifen zu lassen, spart viel Zeit und Nerven. Allerdings nur dann, wenn die Hilfe auch wirklich kompetent ist und die unterschiedlichen Helfer-Kleingruppen sinnvoll miteinander kommunizieren. Eine nicht zu unterschätzende Aufgabe für das Brautpaar oder andere speziell dafür eingesetzte Personen. Apropos nicht zu unterschätzen …

Die Hochzeit als teurer Spaß? Kann sein, muss aber nicht

Die Kosten einer Hochzeit sind nicht zu unterschätzen. Sicherlich existieren viele Stellen mit Einsparpotenzial. Dennoch hat jedes Brautpaar sein gewisses Must-Have, an dem nicht zu rütteln ist – auch wenn manche anderern da den Rotstift ansetzen würden. Daher ist es sehr empfehlenswert, sich schon deutlich im Vorfeld der eigentlichen Hochzeitsplanung damit auseinanderzusetzen, was man selbst dazu zählt, was nicht und wie ein faires Angebot dazu aussieht. Stichwort schlaue Budgetplanung.

In diesem Rahmen sind sowohl die eigene wie auch die Logistik der Gäste nicht zu unterschätzen. Natürlich sollte man als Brautpaar dort heiraten und feiern, wo man sich besonders wohl fühlt. Es spricht aber für Respekt vor den Mitfeiernden, wenn man sie nicht mit vielleicht nicht notwendigen stundenlangen Anfahrten und horrenden Unterkunftspreisen quält. Außerdem sind damit verbundene Absagen keine Seltenheit. In diesem Zusammenhang ist es daher eine Überlegung wert, ob man die Anreise mit der Bahn oder anderen Verkehrsmitteln zur eigenen Hochzeit auch selbst antreten wollen würde. Hinzu kommt: Vielleicht möchte / soll so mancher Gast ja auch nur zu einem Teil der Feierlichkeiten erscheinen. Eine solche Information sorgt ebenfalls für schnelle Entspannung, muss jedoch rechtzeitig verkündet werden. Das kostet zwar wieder etwas Zeit und Aufmerksamkeit, erstickt ein späteres Chaos aber bereits im Keim.

Zeit ist tatsächlich Geld wert

Ja, in dieser Hinsicht ist mehr tatsächlich mehr. Wer sich Zeit für eine gründliche Planung nimmt, übersieht weniger Aspekte, weil er nicht unter Druck steht. Gleichzeitig lassen sich potenzielle Stolperfallen rechtzeitig erkennen oder noch nachkorrigieren. Was übrigens nicht nur auf die Hochzeitsfeier, sondern auch auf einen potenziellen Ehevertrag zutrifft …

Ist man sich an irgendeiner Stelle unschlüssig, wie man weiter verfahren möchte, bietet es sich immer an, eine andere, in diesem Bereich kompetente Person um Unterstützung zu bitten. Das ist besser als die Angelegenheit bis zum Sankt Nimmerleinstag zu verschieben, da sie einen doch wieder einholt. Und dann muss man sich eben doch wieder beeilen.  Also: Prioritäten setzen, schlau rechnen, sich helfen lassen und nicht davon ausgehen, dass man als Brautpaar nicht alleine auf der eigenen Hochzeit tanzt. Dann wird das schon. 

(c) Photo by Wedding Dreamz on Unsplash

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