Mit Yoga die Vitalität stärken

Yoga Vitalität
Wie Yoga die Vitalität stärkt.

Yoga verfolgt das Ziel, die Menschen wieder eins werden zu lassen mit ihrem Bewusstsein. Körper und Geist sollen vereinigt werden durch die Konzentration auf den eigenen Körper und auf die Atmung während der verschiedenen Übungen des Yoga. Diese Vereinigung kann unser ganzes Leben verändern, weil sie positiv auf unsere Gesundheit und unsere Lebenseinstellung wirkt.

Was bedeutet Vitalität?

Vitalität bedeutet so viel wie „Lebendigkeit“. Es handelt sich dabei um die Fähigkeit eines Lebewesens, sich an seine Umweltbedingungen anzupassen und darin zu überleben. Ein vitaler Mensch ist in der Lage, sich an verändernde Lebensumstände anzupassen und mit Herausforderungen umzugehen, ohne dadurch krank zu werden oder aus dem Gleichgewicht zu geraten.

Eigenschaften, die einen vitalen Menschen auszeichnen, sind beispielsweise Optimismus, Schwung, Lebenskraft, Eifer und körperliche und geistige Gesundheit. Die Vitalität eines Menschen wird durch viele Faktoren beeinflusst. Eine gesunde Ernährung, guter Schlaf und regelmäßige Bewegung wirken positiv auf die Lebensfreude eines Menschen.

Zu viel Stress, eine einseitige Ernährung und zu viel Sitzen ohne ausgleichende Bewegung wirken hingegen negativ auf das Lebensgefühl, was sich durch Negativität, Angespanntheit, Antriebslosigkeit und Energielosigkeit äußern kann.

Yoga ist eine wunderbare Möglichkeit, um seine Lebensenergie wieder zum Fließen zu bringen und damit die eigene Vitalität auf sanfte und ganzheitliche Weise zu erhöhen.

Yoga hält körperlich und geistig fit

Die Körperübungen des Yoga, die sogenannten Asanas, sorgen für regelmäßige (am besten tägliche) Bewegung und sind damit ein Ausgleich zum langen Sitzen oder Stehen während der Arbeit. Die Muskeln werden gedehnt und gestärkt, wodurch der Körper kräftig und flexibel wird. Auch die Bänder und das Bindegewebe werden gedehnt und bleiben geschmeidig.

Durch die intensive Dehnung während der Übungen, aber auch durch die Tiefenentspannung während der Meditation, werden Verspannungen und Blockaden im Körper gelöst. Schmerzen werden gelindert, Fehlhaltungen ausgeglichen und die Körperhaltung verbessert sich.

Zusätzlich regt die regelmäßige Bewegung den Kreislauf an. Glückshormone werden ausgeschüttet, die eigene Körperkraft wird wahrgenommen, das Körpergefühl verbessert sich und Grenzen werden erkannt und können akzeptiert werden.

Die Mischung aus Bewegung und Entspannung beim Yoga sorgt für Ruhe und Ausgeglichenheit. Vom stressigen Alltag kann abgeschaltet werden, negative Gedanken verlieren an Bedeutung und Yogis und Yoginis lernen, sich auf den Moment zu konzentrieren. Diese Auszeit für den Geist vom sich ständig drehenden Gedankenkarussell ist eine wahre Wohltat und verleiht mehr Energie und Lebensfreude.

Yoga stärkt das Immunsystem

Ein schwaches Immunsystem und die damit einhergehende große Anfälligkeit für Krankheiten wirken sich extrem negativ auf unsere Energie und Lebenskraft aus. Wer oft krank ist, fühlt sich körperlich nicht fit und fühlt sich nach und nach immer unwohler.

Eine der Hauptursachen für ein schwaches Immunsystem ist Stress. Stress sorgt zwar für eine erhöhte Leistungsfähigkeit, aber hält der Stress zu lange an, ist der Körper dauerhaft im aktiven Zustand. Er hat keine Pause und das Immunsystem fährt runter, wodurch du anfälliger wirst für Infekte und Viren. 

Durch Yoga kannst du Stress abbauen und er hilft langfristig dabei, besser mit stressigen Situationen umzugehen. Du gönnst deinem Körper und deinem Geist eine Auszeit vom stressigen Alltag, wodurch er wieder mehr Energie für ein aktives Immunsystem aufbringen kann.

Es gibt sogar gezielte Yogaübungen, die das Immunsystem wieder anregen und aktivieren. Der Großteil der Immunzellen befindet sich im Darm, weswegen es wichtig ist, die Darmflora im Gleichgewicht zu halten. Bestimmte Haltungen beim Yoga regen die Verdauung an. Und ein aktivierter Darm kann wieder effektiv Schadstoffe und Erreger bekämpfen.

Yoga verbessert den Schlaf

Ausreichender Schlaf ist sowohl für unsere körperlichen Abwehrkräfte als auch für unsere geistige Fitness wichtig. Probleme beim Ein- und Durchschlafen werden immer häufiger und belasten unseren Alltag sehr. Wer permanent unausgeschlafen und müde ist, neigt eher zu negativen Gedanken, Energielosigkeit und Trägheit.

Eine häufige Ursache für schlechten Schlaf und ständiges Aufwachen sind Stress und die mangelnde Fähigkeit, von Gedanken abschalten zu können.

Tägliches Yoga hilft dank der stressmindernden Wirkung bei Schlafstörungen. Durch die Atemübungen beim Yoga lernt man, sich einzig und allein auf die Atmung zu konzentrieren und Gedanken ziehen zu lassen. Das kann enorm beim Einschlafen helfen.

Wer schnell einschläft und durchschläft, verspürt wieder mehr Lebensfreude und Energie. Die Konzentrationsfähigkeit und damit auch die Leistungsfähigkeit steigen wieder an, wodurch man sich wieder fit und energiegeladen fühlt.

Yoga macht gute Laune

Wer sich geistig und körperlich fit fühlt, ein starkes Immunsystem hat und gut schläft, der kann nur gute Laune habe. Die tägliche Portion Bewegung hebt nach einem stressigen Alltag die Laune. Der steife Körper, der den ganzen Körper still sitzen musste, wird wieder ins Gleichgewicht gebracht, Stresshormone werden abgebaut und stattdessen Glückshormone ausgeschüttet.

Eine regelmäßige Yogapraxis sorgt für innere Ruhe und Ausgeglichenheit. Damit kannst du in stressigen Situationen besser und angemessen reagieren und nimmst dir negative Stimmungen und Erlebnisse weniger zu Herzen.

Weil das verbesserte Körpergefühl zu mehr Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein führt, lernst du, dich selbst zu akzeptieren. Du verspürst weniger Ängste und Sorgen und vergleichst dich weniger mit anderen Menschen.

Yoga bringt den Hormonhaushalt ins Gleichgewicht

Wenn unsere Hormone aus dem Gleichgewicht geraten, beeinflusst das unser Körpergefühl negativ. Stoffwechselstörungen, eine unzureichende Schilddrüsenfunktion oder eine Zyklusstörung, die durch das jahrelange Einnehmen der Anti-Baby-Pille ausgelöst werden kann, können Gründe für ein Ungleichgewicht im Hormonhaushalt sein.

Folgen eines durcheinander geratenen Hormonhaushalts können unter anderem ungewollte Kinderlosigkeit, Gewichtsprobleme, Haut- und Haarprobleme und starke Stimmungsschwankungen sein.

Wenn der Hormonhaushalt hingegen im Gleichgewicht ist, trägt das zu unserem Zustand der inneren Ruhe und Ausgeglichenheit bei. Deswegen hat sich mittlerweile auch der Stil Hormon Yoga etabliert.

Bei dieser Art des Yoga wird gezielt mit Atemtechniken und Asanas gearbeitet, um die Hormonaktivität und den Energiefluss im Körper anzukurbeln. Der Beckenboden, die Eierstöcke und die Schilddrüse sollen dadurch aktiviert und harmonisiert werden.

Fazit

Dass wir uns vital fühlen, also lebendig und optimistisch, hängt von vielen Faktoren ab. Yoga kann erheblich dazu beitragen, sowohl unseren Körper als auch unseren Geist zu harmonisieren und zu einem Gefühl der völligen Entspannung zu führen.

Durch diese Erholungspause, die in perfekter Weise angemessene Bewegung mit Tiefenentspannung verbindet, verspüren Yogis und Yoginis wieder mehr Optimismus, Energie und Schwung in ihrem Leben und erreichen einen neuen Level an Vitalität.

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